Barcelona vs Feyenoord
Das Flutlicht der UEFA Champions League erstrahlte, als der FC Barcelona am 2026-09-09 den Feyenoord Rotterdam zu einem hochkarätigen Duell empfing. Beide Mannschaften betraten den Rasen mit dem Ziel, ihre Ambitionen auf der europäischen Bühne unmissverständlich zu untermauern.
Blitzstart der Katalanen
Barcelona übernahm von der ersten Sekunde an das Kommando. Bereits in der 3. Minute bediente Lamine Yamal seinen Teamkollegen Raphinha, der mit dem linken Fuß zur frühen Führung vollendete. Die Hausherren ließen nicht locker und erhöhten in der 22. Minute auf 2:0. Nach einer Vorlage von Joao Cancelo traf Karim Adeyemi mit einem präzisen Schuss von außerhalb des Strafraums. Feyenoord fand in dieser Phase kaum Mittel gegen das dominante Kurzpassspiel der Blaugrana, die sich eine Feldüberlegenheit von über 70 % Ballbesitz erarbeiteten.
Raphinha-Doppelpack und VAR-Entscheidungen
Auch nach dem Seitenwechsel blieb der Druck hoch. In der 57. Minute glänzte Pedri als Vorbereiter für Raphinha, der eiskalt seinen zweiten Treffer des Abends markierte. Feyenoord keimte kurz Hoffnung auf, als sie in der 60. Minute den vermeintlichen Anschlusstreffer erzielten, doch der VAR schritt ein und entschied auf Abseits. Stattdessen sorgte Lamine Yamal in der 77. Minute für die endgültige Entscheidung, als er einen direkten Freistoß kunstvoll mit dem linken Fuß in die Maschen zirkelte.
Torreiche Schlussphase
In der Schlussphase gelang Sem Steijn nach einer Flanke von Goncalo Borges in der 82. Minute zumindest der Ehrentreffer für die Gäste. Die Antwort des FC Barcelona ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Nur drei Minuten später köpfte der eingewechselte Gabriel Jesus nach einer weiteren Flanke von Lamine Yamal zum 5:1 ein. In der Nachspielzeit scheiterte Gabriel Jesus zudem noch an der Querlatte. Am Ende stand ein hochverdienter Heimsieg für Barcelona zu Buche, bei dem Doppelpacker Raphinha zum Spieler des Spiels avancierte.