Como vs RB Leipzig
Am 10. September 2026 war alles bereitet für einen packenden Abend in der UEFA Champions League. Como empfing RB Leipzig in einer Partie, in der beide Mannschaften von Beginn an ihre taktischen Ambitionen unter Beweis stellen wollten.
Frühe Führung für die Hausherren
Das Spiel startete intensiv, und bereits in der 2. Minute sah Willi Orban nach einem harten Einsteigen die Gelbe Karte. Como nutzte die anfängliche Verunsicherung der Gäste konsequent aus. In der 15. Minute profitierte Martin Baturina von einem schweren Abwehrfehler durch Ridle Baku und verwandelte sicher mit dem rechten Fuß zur Führung. Die Gastgeber kontrollierten in der Folge das Tempo und ließen Leipzig kaum Raum zur Entfaltung.
Noch vor der Pause legte die italienische Mannschaft nach. In der 38. Minute glänzte der Torschütze zum 1:0, Martin Baturina, als Vorbereiter und bediente Anastasios Douvikas, der mit dem rechten Fuß eiskalt zum 2:0 abschloss. Mit diesem komfortablen Vorsprung ging es für beide Teams in die Kabinen.
Leipziger Hoffnung und die Entscheidung
Nach dem Seitenwechsel schien das Spiel zunächst entschieden, als Assane Diao in der 54. Minute nach Vorarbeit von Nico Paz auf 3:0 erhöhte. Doch RB Leipzig gab sich nicht auf. In der 58. Minute gelang Andrija Maksimovic mit einem sehenswerten Linksschuss von außerhalb des Strafraums der Anschlusstreffer, vorbereitet von Christopher Nkunku. Es folgten zahlreiche Wechsel auf beiden Seiten, unter anderem kamen Moise Kean und Maximo Perrone ins Spiel, um die Schlussphase zu prägen.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Como in der 90. Minute. Erneut war es Nico Paz, der den entscheidenden Pass spielte, den der eingewechselte Maximo Perrone mit links zum 4:1-Endstand verwertete. Trotz einer späten Gelben Karte für Perrone in der Nachspielzeit feierten die 10.198 Zuschauer einen souveränen Heimsieg ihrer Mannschaft in der Königsklasse.