France vs Iraq Full Match
Die Aufmerksamkeit der Welt richtete sich am 23. Juni 2026 auf die Weltmeisterschaft, als Frankreich in einem hochkarätigen Aufeinandertreffen auf den Irak traf. Da beide Seiten bestrebt waren, ihre Dominanz zu etablieren, bot das Spiel ein Spektakel aus taktischer Disziplin und individueller Brillanz.
Früher Druck und der Mbappé-Durchbruch
Von der ersten Minute an versuchte Frankreich, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken, wobei Manu Koné bereits nach wenigen Sekunden ein erstes Ausrufezeichen setzte. Der französische Druck sollte nicht lange ohne Folgen bleiben: In der 14. Minute wurde der Widerstand des Irak gebrochen. Kylian Mbappé erhielt ein Zuspiel von Michael Olise und versenkte den Ball mit einem präzisen Linksschuss von außerhalb des Strafraums in der unteren linken Ecke. Der Irak versuchte zu reagieren, erlitt jedoch in der 26. Minute einen herben Rückschlag, als Top-Stürmer Aymen Hussein verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste; für ihn kam Ali Al Hamadi.
Trotz der irakischen Versuche, sich neu zu organisieren, behielten die Franzosen die Kontrolle. Aufgrund der intensiven Hitze gab es eine kurze Trinkpause, und der VAR schaltete sich ein, um eine Entscheidung vor der Pause zu revidieren. Dennoch war die territoriale Dominanz der Mannschaft von Didier Deschamps unübersehbar, als es mit einer knappen Führung in die Kabinen ging.
Frankreich macht im zweiten Durchgang alles klar
Nach dem Seitenwechsel ließ Frankreich keinen Raum für Überraschungen. In der 54. Minute glänzte das Zusammenspiel der Stars erneut: Ousmane Dembélé bediente Kylian Mbappé im Zentrum des Strafraums, und der Kapitän blieb eiskalt und schob den Ball flach in die untere rechte Ecke. Kurz darauf hätte Michael Olise fast das dritte Tor nachgelegt, doch sein Linksschuss knallte nur gegen die Querlatte.
Der permanente Druck mündete in der 66. Minute schließlich im dritten Treffer. Diesmal waren die Rollen bei der Vorbereitung vertauscht: Olise fand Ousmane Dembélé, der den Ball präzise im unteren linken Eck unterbrachte. Der Irak kam durch Ali Al Hamadi und Rebin Sulaka zwar noch zu Chancen, doch im Abschluss fehlte die nötige Präzision, und die französische Defensive stand sicher.
Souveräner Ausklang und Schlusspfiff
Nachdem das Spiel faktisch entschieden war, nutzte Frankreich die Gelegenheit für Wechsel und brachte Rayan Cherki, Désiré Doué und Malo Gusto in die Partie. Das Tempo nahm etwas ab, obwohl Mbappé noch weitere Möglichkeiten hatte, einen Hattrick zu erzielen, was jedoch entweder von Torhüter Ahmed Basil verhindert wurde oder knapp das Ziel verfehlte.
In den Schlussminuten kam Marcus Thuram unter dem Applaus der Zuschauer für Mbappé ins Spiel, während der Irak tapfer um einen Ehrentreffer kämpfte, der jedoch ausblieb. Die Partie endete mit einem souveränen 3:0-Sieg für die Franzosen, die damit ihre Favoritenrolle im Turnier eindrucksvoll untermauerten.