France vs Iraq
Am 22. Juni 2026 wurde die globale Bühne der Weltmeisterschaft zum Schauplatz einer fesselnden Begegnung zwischen Frankreich und dem Irak. Die Erwartungen der Fans waren riesig, als beide Mannschaften aufeinandertrafen, um in diesem hochkarätigen Turnier ihre Ambitionen zu untermauern.
Mbappé bricht den Bann in der ersten Halbzeit
Die Partie begann mit einem dominanten Frankreich, das von Beginn an versuchte, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Die Intensität war sofort spürbar, was sich bereits in der 6. Minute in einer gelben Karte für den Iraker Amir Al Ammari widerspiegelte. Es dauerte nur bis zur 14. Minute, ehe der französische Druck belohnt wurde: Nach einer Vorlage von Michael Olise zog Kylian Mbappé aus der Distanz ab und versenkte den Ball mit links flach im unteren Eck zur Führung.
Der Irak musste in der 26. Minute einen weiteren Rückschlag hinnehmen, als Torjäger Aymen Hussein verletzungsbedingt ausgewechselt und durch Ali Al Hamadi ersetzt wurde. Trotz dieses Schocks hielt der Irak zeitweise mutig dagegen, und auch eine VAR-Intervention in der 28. Minute sorgte kurzzeitig für Unruhe. Dennoch kontrollierte die Équipe Tricolore das Geschehen weitestgehend und nahm die knappe Führung mit in die Kabine.
Französische Offensivkraft sorgt für die Entscheidung
In der zweiten Halbzeit erhöhte Frankreich die Schlagzahl, um frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. In der 54. Minute glänzte Ousmane Dembélé als Vorbereiter für Kylian Mbappé, der mit einem präzisen Rechtsschuss seinen zweiten Treffer des Tages markierte. Nur kurz darauf verhinderte das Aluminium ein Tor von Michael Olise, doch der dritte Treffer ließ nicht lange auf sich warten. In der 66. Minute bediente Olise schließlich Dembélé, der aus der Mitte des Strafraums zum 3:0 einnetzte.
In der Schlussphase nutzte Frankreichs Trainer die komfortable Führung für personelle Wechsel und brachte unter anderem Rayan Cherki und Désiré Doué. Der Irak kam durch Ali Al Hamadi in der 75. Minute noch zu einer Großchance, doch sein Abschluss aus kurzer Distanz verfehlte das Ziel knapp. Am Ende stand ein souveräner 3:0-Erfolg für Frankreich zu Buche, der die Ambitionen des Favoriten bei dieser Weltmeisterschaft eindrucksvoll unterstrich.